Presseartikel zu Cosomed im ZAEN Magazin

Presseartikel zu Cosomed im ZAEN Magazin

Medizinische Studien untersuchen die Wirkung von Einzelsubstanzen – für übliche Nahrungsergänzungsmittel ein klarer Nachteil. Das österreichische Start-up Cosomed bringt deshalb natürliche und dennoch hochreine Einzelsubstanzen als Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt. Mit Apigenin wird erstmals ein Stoff breit verfügbar, der bei Tumorerkrankungen der Bildung von Metastasen vorbeugen kann.

Stabilität und Leistungsfähigkeit des Immunsystems bestimmen maßgeblich unser Wohlergehen. Dementsprechend sind die Abwehrkräfte des Körpers ein wichtiger Faktor bei der Vorbeugung, Linderung und Heilung von Krankheiten – auch von Krebs. „In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern investieren wir sehr viel Zeit und Aufwand, um aus den Ergebnissen der Krebsforschung Einzelsubstanzen zu ermitteln, die Grundlagen für neue Nahrungsergänzungsmittel bieten“, schildert Cosomed-Geschäftsführer RALF MEUTER.

Das Unternehmen mit Sitz am Bodensee geht dabei einen ganz eigenen Weg: Natürliche Substanzen werden von einem, am Hamburger DESY ansässigen Labor für Molekular-Biologie hoch aufgereinigt. Das Verfahren dazu hat Cosomed zusammen mit den Hamburger Wissenschaftlern selbst entwickelt.

Diese Einzelsubstanzen mit einer Reinheit von mehr als 98 Prozent bringt Cosomed dann als Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt.„Damit halten unsere Produkte wissenschaftlichen Betrachtungen stand“, ist sich die zweite Cosomed-Geschäftsführerin ANKE WASSEL sicher.„Was wir de facto anbieten, sind Nah- rungsergänzungsmittel, die sich an den Qualitätsanforderungen von Arzneimitteln orientieren.“

 

Apigenin erstmals breit verfügbar

Mit Apigenin brachte Cosomed im vergangenen Herbst sogar eine Weltneuheit auf den Markt. Apigenin ist ein hellgelber Pflanzenfarbstoff aus der Gruppe der Flavone, der unter anderem in Petersilie, Sellerie, Artischocken, Salbei und Grapefruit vorkommt. Die Substanz war bisher nur in Großlaboren zu Preisen von 1300 bis 2300 Euro pro Gramm verfügbar. Mit dem selbst entwickelten Produktionsverfahren konnte Cosomed die Kosten pro Gramm auf weniger als 30 Euro drücken. Damit wird die Substanz erschwinglich und für Endverbraucher überhaupt erst verfügbar.

Das von Cosomed vertriebene Apigenin wird aus der Grapefruit gewonnen und verfügt über eine Reinheit von mehr als 98 Prozent. Eine Packung Apigenin enthält 60 Kapseln mit je 40mg Apigenin. Insgesamt sind das 2,4 Gramm pro Packung zu einem Preis von 67 Euro.

 

Studien zeigen Erfolge

Apigenin ist bisher vor allem in slawischen Ländern, in Ungarn, den USA und Deutschland bekannt und auch in wissenschaftlichen Studien untersucht. Dabei zeigte sich, dass Apigenin bei Tumorerkrankungen der Bildung von Metastasen vorbeugen kann. Zudem weist man der Substanz andere positive Effekte wie antientzündliche Eigenschaften oder die Förderung der Knochenstabilität und somit Vorbeugung der Osteoporose zu. Die Studien sowie Artikel wissenschaftlicher Zeitschriften sind über die Website www.apigenin.com im Original zugänglich.

Dass bis zu einem breiten Einsatz von Apigenin noch ein langer Weg zu gehen ist, weiß MEUTER:„Mit dem neuen Produktionsverfahren wird Apigenin für Verbraucher überhaupt erschwinglich. Damit ist der erste und gleichzeitig der wichtigste Schritt getan. So wird sich Apigenin als Nahrungsergänzungsmittel im Markt durchsetzen.“ Co-Geschäftsführerin WASSEL ist überzeugt, dass eine Einnahme eine Krebstherapie positiv unterstützen kann:„Alle vorliegenden Studien deuten darauf hin.“

 

Vortrag zum ZAEN-Kongress

„Rationaler Einsatz von Naturstoffen in Prophylaxe und Therapie bei Krebserkrankungen“ ist der Titel eines Vortrags von Dr. MANFRED WASSEL, Chief Technology Officer von Cosomed, und des ehemaligen ZAEN-Präsidenten Dr. OLAF KUHNKE, den sie beim 124. ZAEN-Kongress vom 28. Februar bis 3. März in Freudenstadt halten werden.

In dem Vortrag wird es darum gehen, wie es der Cosomed GmbH gelungen ist, in Zusammenarbeit mit einem Hochleistungslabor ein potentes Präparat zur Unterstüt- zung von Krebstherapien zu entwickeln. In Kombination mit weiteren biologischen Prinzipien ergeben sich praxisgerechte Möglichkeiten für den Regulationsmediziner.

 

Original Presseartikel

Dieser Artikel wurde veröffentlicht am: 03.02.13